Biogesellschaft - Tipps für den Alltag

Die Biogesellschaft – rette die Umwelt – schütze das Klima – respektiere die Natur

Umweltschutz fängt bei Dir an ! Auch Du kannst klimaneutral werden ! Hier auf Biogesellschaft findest Du dazu nützliche Tipps, wie Du im Alltag Dein Leben etwas mehr auf ein klimaneutrales Leben abstimmen kannst, ohne dass Du Dich groß umstellen musst. Fange jetzt damit an. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass einige Dinge auch für Deine persönliche Gesundheit gut sind und auch noch kostengünstiger sind. Viel Spaß beim Lesen unserer Biogesellschaft Tipps.

Werde Teil der Biogesellschaft – Tipps für den Alltag

  1. Trenne Deinen Müll – Achte auf die richtige Trennung bei Deinem Abfall!
  2. Nimm die Treppe – Spare Strom und nimm bei jeder Gelegenheit die Treppe!
  3. Kaufe Bioprodukte – Achte beim Kauf auf die Biozertifizierung
  4. Kaufe nur so viele Lebensmittel wie Du tatsächlich benötigst
  5. Trinke Leitungswasser – Vermeide Abfall durch Verpackung
  6. Nutze erneuerbare Energien – Nutze Solaranlagen, Wasser- oder Windkraft
  7. Benutze ein Fahrrad – Lasse Dein Auto in der Stadt für kurze Strecken einfach stehen.

1. Trenne Deinen Müll – Achte auf die richtige Trennung bei Deinem Abfall!

Mache das bitte. Es ist nicht so aufwendig. Bringe Dein Glas in die Glascontainer ums Eck und werfe es nicht in den Hausmüll. Trenne Papier und Pappe richtig. Bringe Deinen Pfand in den Supermarkt zurück. In einigen Supermärkten kannst Du Deinen Pfand auch direkt für einen guten Zweck spenden, nutze diese Möglichkeit. 

2. Nimm die Treppe – Spare Strom und nimm bei jeder Gelegenheit die Treppe!

Gerade zu der lästigen Coronazeit habe ich für mich das Treppensteigen gefunden. Um dem Virus in den engen Aufzügen zu entgehen habe ich nun in Gebäuden und U-Bahnstationen die Treppen genutzt. Schöner Nebeneffekt ist auch der sportliche Aspekt, der sich gut auf Deine Gesundheit auswirkt. Zudem spart das natürlich auch Strom und somit auch Kosten. 

3. Kaufe Bioprodukte – Achte beim Kauf auf die Biozertifizierung

Wenn möglich kaufe Bioprodukte in Deinem Lieblingssupermarkt. Mittlerweile gibt es in Städten auch schon reine Bioläden oder fahre auf das Land in einen Hofladen und kaufe direkt beim Erzeuger. Das freut auch den Bauern und es ist auch nicht zwingend teurer. Falls Du in Hamburg bist, besuche auch den Bio-Supermarkt in Hamburg Eppendorf. 

4. Kaufe nur so viele Lebensmittel wie Du tatsächlich benötigst

Leider leben wir in einer Wegwerf-Gesellschaft. Achte bitte bei deinen Lebensmittel-Einkäufen darauf, dass Du nur das einkaufst, was Du auch benötigst. Das entlastet nicht nur Deinen Geldbeutel sondern spart auch wichtige Ressourcen bei der Herstellung der Produkte. In Privathaushalten landen bis zu 30 % in dem Abfall. Laut einer Studie können mit einem gezielten Einkauf die CO2 Emissionen auf 9,5  % gesenkt werden.

5. Trinke Leitungswasser – Vermeide Abfall durch Verpackung!

Das Leitungswasser in Deutschland hat eine sehr gute Qualität. Es spricht also nichts dagegen, Leitungswasser zu trinken. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Dein Wasser gut genug ist kannst Du auch relativ günstig einen Wasserfilter kaufen. Wenn Du zusätzlich ein großer Freund von Wasser mit Kohlensäure bist, empfehle ich Dir einen SodaStream. Diese nutze ich auch schon seit Jahren privat. Das erspart Dir auch das lästige Schleppen des Wassers beim Treppensteigen. 

6. Nutze erneuerbare Energien – Nutze Solaranlagen, Wasser- oder Windkraft

Auch das kannst Du ganz einfach Zuhause in Deinen Alltag integrieren. Für meinen Balkon habe ich mir eine solarbetriebene Lichterkette gekauft. Außerdem nutze ein Solarpanel mit einer reVolt Powerbank. Damit kannst Du auch kleine Geräte wie Laptops betreiben. Ich lade damit beispielsweise meine Geräte wie Smartphone, Bluetooth-Kopfhörer oder mobile Powerbanks. Die Kombination aus Solarpanel und reVolt Powerbank ist auch portabel und kannst Du auch zum Camping mitnehmen. Diese gibt es auch in verschiedenen Größen und Kapazitäten 

7. Benutze ein Fahrrad – Lasse Dein Auto in der Stadt für kurze Strecken einfach stehen.

Auch in der Großstadt ist es umweltfreundlicher das Fahrrad zu nutzen als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, geschweige denn das Auto zu nutzen. Auch hier gibt es natürlich ein gesundheitlichen und sportlichen Effekt. Ich für meinen Teil kann sagen, dass in München das Fahrradfahren in der Stadt mehr sinn macht. Denn in  der Regel bist Du auch einfach schneller. Du musst Dich nicht in überfüllte U-Bahnen zwängen und bist in der Regel auch pünktlich. Zumindest haben wir vom Biogesellschaft Team diese Erfahrungen gemacht und möchten diese an Euch weitergeben.  

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